Frauenheilkunde

Naturheilkundliche Frauenheilkunde in meiner Praxis

Seit 2008 bin ich nun als Heilpraktikerin in meiner naturheilkundlichen Praxis tätig. Meine Schwerpunkte liegen seit einigen Jahren bei der BICOM Bioresonanztherapie in Kombination mit der Vitalstofftherapie, Darmgesundheit, Detox, Allergiebehandlung und alles, was Frauen im Laufe ihres Lebens betreffen könnte, aus hormoneller Sicht. Da kenne ich mich sehr gut aus – bin ja selbst eine und auf Frauen habe ich mich spezialisiert.

90% meiner Patienten sind Frauen. Diese finden noch viel häufiger den Weg in meine naturheilkundliche Praxis als Männer. Wobei es auch für Männer viele alternative Konzepte gibt.

Männer leiden ja bekanntlich auch unter Wechseljahrsbeschwerden, meist zeigt sich das in Form einer „Midlife-Crisis“. Auch körperliche Beschwerden, wie z.B. Prostataprobleme, Erschöpfung, Potenzstörungen etc. können mit dem hormonellen System zu tun haben und die Naturheilkunde könnte auch hier super helfen. Also auch Männer sind in meiner Heilpraktiker Praxis sehr willkommen – nicht dass hier ein Missverständnis auftaucht. ;-)

Ich freue mich auch über jeden einzelnen Mann in meiner Praxis!!

Nun gut – ich liebe es Frauen zu unterstützen. Angefangen in der Zeit der Pubertät und der ersten Menstruation, wo es verschiedene Probleme geben könnte, wie z.B. Schmerzen während der Regelblutung, Ausbleiben oder ein zu viel an Blutungen, Hautprobleme, Probleme mit der beginnenden Sexualität und alles um das Thema Empfängnisverhütung.

Allein während der Pubertät könnten herausfordernde Themen sich zeigen und die Naturheilkunde, auch in Kombination mit der BICOM Bioresonanztherapie, ist in meinen Augen und aus Erfahrung optimal, diese Beschwerdebilder sanft auszugleichen. Die BICOM Bioresonanztherapie regt den eigenen Körper wieder durch bestimmte zugeführte Frequenzen an, in die Eigenregulation zu kommen – Blockaden könnten somit schmerzfrei und nicht invasiv ausgeglichen werden.

Natürlich ist auch ein Blick auf den Ernährungsplan wichtig, denn der Spruch: „Du bist, was Du isst!“ stimmt meines Erachtens meist immer und spielt eine bedeutende Rolle. Gerade in der Pubertät dürfen die Jugendlichen vorsichtig auf die Bedeutung einer vitalstoffreichen, natürlichen Ernährung ohne Farb- und Konservierungsstoffe hingewiesen werden. Die jungen Damen sind bei genügendem Leidensdruck auch dankbar, wenn es dann durch Veränderung einfacher Bausteine emotional und auch körperlich schmerzfrei durch den Zyklus geht.

Eine meiner Lieblingspflanzen in der Naturheilkunde für Frauen ist der Frauenmantel, auch Alchemilla genannt.

Wie der Name schon sagt, legt er sein schützendes Mäntelchen über die Frau – und zwar in allen Phasen des Frau-Seins. Er zählt zu den Universalpflanzen bei allen Frauenleiden. Er harmonisiert das hormonelle System der Frauen, angefangen von der Pubertät bis nach den Wechseljahren. Sogar während der Schwangerschaft darf man ihn anwenden.

Bereits vor Christus wussten die Kräuterwissenden und Hebammen, dass Alchemilla besondere Kräfte hat und schätzten dies sehr.

Dieses Wissen hat sich bis in unsere Zeit in der Naturheilkunde gehalten. Gott sei Dank! Oftmals reicht nur diese alleinige Pflanze, um so viel Gleichgewicht und Harmonie in den weiblichen Zyklus zu bringen.
Natürlich gibt es auch noch viele andere Pflanzen, die in meiner naturheilkundlichen Praxis von mir empfohlen werden. Ich möchte das Licht vieler anderer pflanzlichen Helferlein nicht unter den Scheffel stellen. Dazu gehören in meinen Augen die Schafgarbe, die durch die enthaltenden Bitterstoffe Leber und Galle mitunterstützt und zwar nicht nur auf der Körperebene, sondern auch im emotionalen Bereich hat die Schafgarbe einen tollen Effekt. Sie kühlt die hitzigen Emotionen und möglichen Überreaktionen herunter und gleicht das Gemüt aus. Wer am Abend 1-2 Tassen Schafgarbentee trinkt unterstützt seinen Körper in vielerlei Hinsicht. Auch für die Zubereitung eines Leberwickels ist das Schafgarbenpulver optimal. Abends angewandt schläft man wie ein Baby ein und durch. Somit wird auch Stress reduziert und eine ruhige Nacht ist vorprogrammiert. Das wirkt sich positiv auf den ganzen Körper aus.

Einige Frauen leiden in und nach den Wechseljahren unter manifesten Schlafproblemen, wo ein Leber-Schafgarbenwickel alleine nicht ausreicht. In Kombination mit einem Gute-Nacht-Elixier steht einem guten Schlaf nichts mehr im Wege. Meine empfohlene Mixtur von schlaffördernden Pflanzen besteht z.B. aus Lavendel, Hopfen, Herzgespann, Melisse, Goldrute, Rosenblüten, Mistelkraut und Angelikawurzel.

Individuelle Themen werden in meiner Erst-Anamnese mit berücksichtigt und bei der Erstellung eines Therapieplanes immer mit einbezogen.

So kann es auch sein, dass ich bei multiplen menopausalen Beschwerden zuerst einen Speicheltest bei der Patientin veranlasse. Hier kann der Status quo der hormonellen Situation festgestellt werden und dementsprechend mit Regulantien ausgeglichen werden. Das können Pflanzen sein oder aber auch Hormone wie Progesteron, Östrogene, DHEA, Testosteron oder auch Cortisol in homöopathischen Potenzen. Homöopathische hormonelle Gaben regen die eigenen Drüsen im Körper nochmal an, selbst Hormone herzustellen und anzupassen. Das reicht in vielen Fällen aus und eine klassische Hormonersatztherapie, wie sie beim Schulmediziner oder Frauenarzt bzw. Frauenärztin verschrieben wird, kann umgangen werden.

Wenn dann noch die Vitalstoffe wie B-Vitamine, Magnesium, Vitamin D und andere orthomolekulare Substanzen ergänzt werden, fühlen sich viele Frauen wieder gut und der Hormonwechsel könnte in den meisten Fällen wirklich wie ein „fliegender Wechsel“ gesehen werden.

Ich kombiniere alle von außen zugeführten Stoffe sehr gerne mit der BICOM Bioresonanztherapie, weil das den gewünschten Heilerfolg positiv und zielgerichtet unterstützt.

Worüber ich noch sehr gerne meine Erfahrungen mit den Lesern teilen möchte, ist der Kinderwunsch bei Frauen in meiner Heilpraxis. Meist sind es Frauen, die Mitte 30 bis 40 sorgenvoll und mit einem gewissen biologischen Druck zu mir kommen und um Rat und Unterstützung fragen. Was tun, wenn der Storch ausbleibt und sich Monat für Monat wieder von Neuem die Menstruation einsetzt und die Paare enttäuscht sind? Es ist schon erstaunlich, dass nur die Frauen kommen und Männer erstmal gar nicht mit berücksichtigt werden. Nachweislich liegt es zu 50% am Mann, wenn die Befruchtung nicht klappt.
Aus schulmedizinischer Sicht ist meist alles in Ordnung, auch beim Mann, und dann landen die Frauen (erstmal alleine) in meiner naturheilkundlichen Praxis. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass als erste Maßnahme bei beiden, also Frau und Mann, eine Entgiftungstherapie Unterstützung bieten kann und manchmal auch zielführend ist. Gerne empfehle ich einen sogenannten Nestreinigungstee, den dann beide, wie ein Ritual, gemeinsam trinken können. Zusätzlich kommen anthroposophische homöopathische Mittel zum Einsatz, damit ein Eisprung und beim Mann die Produktion der Spermien positiv unterstützt werden.

Auch hier nehmen die Vitalstoffe und Adaptogene einen wichtigen Raum ein, denn wenn nicht genügend Baustoffe im Körper vorhanden sind, kann auch letzten Endes nichts Neues produziert werden, sprich Eizelle und Spermien gehen eine Symbiose ein und neues Leben entsteht.

Auch hier kommt es natürlich auf die individuelle Geschichte des Paares an, denn auch die Emotionen können eine Schwangerschaft und Einnistung blockieren. Das erfrage ich sehr sensitiv im Gespräch, am besten mit beiden oder aber auch mit der Frau alleine. Stress und Druck sind keine guten Begleiter beim Kinderwunsch.

Auch chronische Belastungen, wie z.B. eine vermehrte Strahlenbelastung, E-Smog, Narben am Körper, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und andere Allergien, Virenbelastungen oder Belastungen durch andere Erreger bakterieller Art oder Parasiten können eine erfolgreiche Schwangerschaft verhindern.
Auch hier ist das BICOM Bioresonanzgerät sehr hilfreich, unterstützend und zielführend, um den Körper des Patienten zu entlasten und Blockaden aufzulösen.

Es ist auch sehr schön zu sehen, wie durch die Frequenztherapie die Energie wieder zurückkommt und das System der Patientin entlastet wird. Es kehrt Wohlbefinden ein! Das beeinflusst natürlich auch das hormonelle System und eine Schwangerschaft kann leichter eintreten. Wichtig zu beachten ist: Während der ersten 3 Monate einer Schwangerschaft, sollte dann keine BICOM Bioresonanztherapie mehr durchgeführt werden. Das Ziel ist ja erstmal erreicht und ich begleite im Rahmen meiner gesetzlichen Möglichkeiten als Heilpraktikerin meine Patientin auf Wunsch gerne durch die Schwangerschaft und Stillzeit.

Hier noch ein rechtlicher Hinweis:
Die BICOM® Bioresonanz Methode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die BICOM® Bioresonanz Therapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die BICOM® Bioresonanz Methode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.

 
 
 

Kontaktadresse

Christine Ziegler - Heilpraktikerin
Gräfelfingerstraße 59 | 81375 München-Großhadern
Telefon: 089-85 63 59 22 | Mobil: 0170-182 24 75

E-Mail: nfbblnc-prxsd

 

HINWEIS

Aus aktuellem Anlass erreichen Sie mich zusätzlich über meine mobile Telefonnummer 0170 1822 475 und über mein Kontaktformular per E-Mail.

Scheuen Sie sich nicht anzurufen. Eine Rückmeldung meinerseits erfolgt sehr zeitnah. Ich unterstütze Sie gerne und die Praxis ist geöffnet unter Berücksichtigung spezieller Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Ihre Christine Ziegler

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