Immunsystem stärken und Corona-Virusprophylaxe

08.06.2020

Unsere Erfahrungen in der letzten Zeit zeigen uns wie wichtig es ist ein besonderes Augenmerk auf eine optimale Immunlage des Körpers zu haben. Das neuartige Corona-Virus hält die Welt in Atem und auch in Zukunft werden wir mit Sicherheit immer wieder neuen noch unbekannten Erregern ausgesetzt sein, die es bis jetzt noch nicht gibt.

 
 

Die Medien berichten noch immer über das Corona-Virus (jetzt Stand Juni 2020), was sehr große Ängste schürt und auch zu großer Verunsicherung geführt hat und dies noch immer tut.

Fragen wie: „Kommt es zu einer zweiten Infektionswelle?“ „ Wird es eine Impfplicht geben?“
Ein großer Teil der Menschen hat massive Ängste unterschiedlichster Art und auch namhafte Mediziner und Wissenschaftler dürfen sich erst auf diesem Terrain vortasten und haben keine schnelle Lösung für die Menschheit.

Angst ist ein schlechter Berater, denn Ängste schwächen nachweislich das Immunsystem. Deshalb möchte ich hier ein paar Anregungen mit auf den neuen Weg geben, um das Immunsystem zu stärken, damit es mit Erregern, ganz egal um welchen es sich handelt, optimal fertig werden kann bzw. es gar nicht so weit kommt.

Grundsätzlich eines vorweg: Im Falle eines fieberhaften Infekts bzw. Hustens sollte eine Corona-Virusinfektion ausgeschlossen werden. Die Diagnose, Behandlung und Therapie dieser Erkrankung unterliegt ausschließlich Ärzten. Für Heilpraktiker(innen) besteht absolutes Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz. Verdachtsfälle sollten deshalb vorher dringend abgeklärt werden, bevor der Patient sich in eine Heilpraktiker(innen)-Praxis begibt. Natürlich ist auch erwünscht vorab beim Hausarzt telefonisch Kontakt aufzunehmen. Also nie ohne Vorankündigung in eine Praxis gehen, damit Andere nicht gefährdet werden, wenn bereits Infekt-Symptome bestehen.

Hingegen ist die Stärkung des Immunsystems noch immer eine Domäne der Naturheilkunde. Also außer Händewaschen und Desinfektion gibt es schon noch viele andere sinnvolle Empfehlungen.
Jeder ist selbst dazu aufgerufen sich zu informieren und genau da setzt mein Beitrag an.

Eigenverantwortung ist gefragt.
In der Menschheit gab es schon immer Pandemien. Das Corona-Virus ist nicht die Erste und auch nicht die Schlimmste und wird auch nicht die Letzte sein, die unsere Menschheit auf diesem Planeten erfahren hat und wird.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass manche Virusinfekte deutlich kürzer und auch milder verlaufen, wenn immunmodulierende Mittel aus der Naturheilkunde eingesetzt werden. Optimal wäre es vorab das Immunsystem zu unterstützten und deshalb möchte ich nun einige sinnvolle Maßnahmen vorstellen. Selbstverständlich handelt es sich hier um ganz allgemeine Empfehlungen, die am besten mit dem Therapeuten gemeinsam besprochen und angewandt werden. Eigentherapie ist kontraproduktiv! Jeder Mensch ist unterschiedlich und so auch Anwendung und vor allem die Dosierung kann stark variieren. Für eine kompetente Information über mögliche Kontraindikationen empfehle ich immer einen Therapeuten (Heilpraktiker(in) oder Naturarzt) aus dem Bereich der komplementären Medizin.

Das Vitamin D3 hat sich zur allgemeinen Abwehrsteigerung und Immunmodulation bewährt. Da wir in Europa auf der nördlichen Erdkugel leben, haben die meisten Menschen einen chronischen Vitamin D-Mangel. Ohne Substitution schaffen wir es hier nicht in einen für das Immunsystem optimalen Bereich zu gelangen. Dieser Bereich läge bei durchschnittlich 80 mmol/l. In meiner naturheilkundlichen Praxis hat sich leider gezeigt, dass Menschen, die kein Vitamin D3 zuführen, einen katastrophalen Ausgangswert haben. Sehr oft lag dieser unter 20 mmol/l. Da ist eine erste sinnvolle Unterstützung die Vitamin D3 Speicher aufzufüllen. Auch ist es wichtig das passende Vitamin D3 zu finden. Denn nicht jedes Präparat wird von den Patienten in gleicher Weise über den Körper aufgenommen. In meiner Praxis finde ich das passende Vitamin D3 über die kinesiologische Testung (Muskeltest) oder über eine Frequenz-Testung mit dem BICOM Bioresonanzgerät.

Ein optimaler Vitamin D3 Wert sollte von Geburt an erzielt werden, da Vitamin D3 – was eigentlich ein Hormon ist – nicht nur für unser Immunsystem sehr wichtig ist, sondern auch für die Hormonproduktion, den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System, Verdauungssystem und für alle neurologischen Abläufe von Nöten ist. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte nach langer Einnahme der Vitamin D3 Wert im Blut kontrolliert werden.

Auch viele Heilpflanzen zeigen eine antivirale Wirkung. Teetrinker könnten beispielsweise von der Zistrose (=Cistrose, Cistus) profitieren. Dieser Pflanze wird eine erstaunliche antivirale Kraft nachgesagt. Auch zum Gurgeln eignet sich der Tee. Weitere Möglichkeiten wären z. B. auch Zistrosen-Lutschtabletten von Dr. Pandalis. Die Zistrose hat eine 100x stärkere Wirkung als Tamiflu. Das wurde in eine Studie nachgewiesen ( Ludwig 2012, Droebner et al. 2011). Ich empfehle gerne Lutschtabletten in der Herbst- und Winterzeit als Prophylaxe, z.B. wenn man sich unter vielen Menschen befindet. Masken alleine sind nicht unbedingt zielführend. Die Kombination macht`s! Die Viren werden dann schon in der Eintrittspforte sozusagen abgefangen und eliminiert. 

Thymian möchte ich als weitere wichtige Heilpflanze nicht missen. Das ätherische Öl von Thymian wirkt äußerst antiviral, antibakteriell und antimykotisch. Die Kräfte von dieser Heilpflanze kann man über einen Tee aufnehmen oder aber auch über das ätherische Öl in einem Aromaverdampfer oder als Brustwickel. Hier gibt es sehr gute naturheilkundliche Mittel beispielsweise von der Fa. Wala. Aber auch hier gilt mögliche Kontraindikationen mit dem Therapeuten abzuklären (z. B. Schwangerschaft, Allergien).

Was ich persönlich immer in meiner Hausapotheke habe ist Manuka-Honig. Auch dieser hat eine breite Wirkungskraft bei allen möglichen Arten von Erregern. Hier auch bitte auf gute Qualität und auch auf die Stärke achten. Nicht für Säuglinge und Kleinkinder geeignet!

Erwähnen möchte ich auch homöopathische Komplexmittel mit abwehrsteigender Kraft, wie z.B. Meteroeisen von der Fa. Wala. Einfach erklärt bewirkt dieses anthroposophische Mittel eine Stärkung des Immunsystems, noch eindrücklicher: „Eine Ritterrüstung für unser Immunsystem“. Es beinhaltet u. a. Eisen und andere lichtvolle Substanzen, die sich sehr positiv auf die Immunlage auswirken können. Besonders vor und in grippalen Zeiten zwischen Oktober und März.

Auch Metavirulent (ein weiteres homöopathisches Komplexmittel) kann sehr hilfreich sein, um grippale Infekte vorzubeugen bzw. zu begleiten, damit der Körper schneller damit fertig wird.

Unabhängig von homöopathischen Mitteln oder Heilpflanzen ist es unerlässlich sich auch um einen intakten Darm zu kümmern. Denn dort liegt sozusagen die Zentrale unseres Immunsystems. Präbiotika (Ballaststoffe), probiotische Bakterienstämme (Milchsäurebakterien) und bestimmte Aminosäuren (L-Glutamin) sorgen für eine gesunde intakte Darmschleimhaut, die folglich in der Lage ist Bakterien, Viren, Parasiten von außen bereits abzuwehren. Immunmodulierende Mittel, Vitamine und Mikronährstoffe werden bei einer gesunden Darmschleimhaut auch viel besser aufgenommen. Und das ist ja eine Grundvoraussetzung. Ansonsten haben wir von diesen Substanzen nicht viel….außer einen teuren Stuhlgang.

Auch Bitterstoffe unterstützen unser Immunsystem indem diese unsere Verdauung anregen und unser größtes Stoffwechselorgan, die Leber, bei ihrer unermüdlichen Arbeit unterstützen. Endiviensalat, Chicoreesalat, Radicchio oder aber auch Bitterkräutermischungen wie z.B. Heidelberger Pulver oder Bitterstern (Tropfen) könnten da gute Dienste erweisen.

Insgesamt empfehle ich eine vollwertige pflanzliche Ernährung, vorzugsweise fleischlos oder mediterran mit gelegentlichem Fisch. Aber auch der Fisch, der Omega 3 Fettsäuren enthält, könnte über ein gutes Algenöl ersetzt werden (für alle Veganer). Omega 3 beugt Entzündungen vor und jeder grippale Infekt ist auch eine Entzündung. Außerdem hat es auch noch viele andere positive Eigenschaften.

Was mir noch wichtig ist und unbedingt zu beachten:
Alle aufgeführten Empfehlungen und Mittel dienen ausschließlich als Lehrbeispiele und ersetzten daher niemals den Besuch eines Heilpraktikers/einer Heilpraktikerin oder eines Naturarztes! Selbsttherapien sind absolut kontraindiziert. Der Leser ist aufgefordert dies zu beachten.

Herzlichst,
Ihre Christine Ziegler


 

Kontaktadresse

Christine Ziegler - Heilpraktikerin
Gräfelfingerstraße 59 | 81375 München-Großhadern
Telefon: 089-85 63 59 22 mobil: 01701822475

| E-Mail: nfbblnc-prxsd

 

HINWEIS

Aus aktuellem Anlass erreichen Sie mich zusätzlich über meine mobile Telefonnummer 0170 1822 475 und über mein Kontaktformular per E-Mail.

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Ihre Christine Ziegler

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